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Wandel

Juni 5, 2008

Erst heute habe ich bei einem Freund “gepostet”, dass das Leben mit Jesus echt krass intensiv ist. Und genau so fühlt es sich an.

Na ja, aber ich fange etwas weiter vorne an. An einem ziemlichen heißen Sommertag im Jahre 2003 habe ich zu Jesus gesagt, dass ich Bock auf ein Leben mit ihm habe. Keinen Bock mehr davon zu rennen, keinen Bock mehr Schmerz weg zu saufen und weg zu “partyien”. Damals war ein Kampf, da ich sehr viele “spannende” Christen kennen gelernt hatte, dass ich nicht wollte das mein Leben lahm und langweilig wird. Das ich kein “Leben” habe und ich nur noch Abstriche machen muss.

Heute, ein paar Jahre später, muss ich sagen, dass ich Abstriche machen muss. Warum, weil mein Leben abgeht wie ne Achterbahn und ich immer wieder schauen muss (was mir nicht allzu oft gelingt, noch nicht) das ich Zeiten der Ruhe habe. Warum? Weil Jesus ein absolut genialer Lebensdesigner ist und wenn man ihm sagt, dass man mit ihm Leben möchte und für ihn rocken will, dass Konsequenzen hat. Zudem habe ich einen Haufen “Wilder” in meinem Leben, deren Lebensgestaltung ebenso rasant von Dannen geht. Es ist einfach eine Symbiose: Wenn man mit Menschen unterwegs ist, bedeutet das früher oder später Veränderung. Ich bin in diesen letzten Jahren auf den Geschmack von wahrem Leben gekommen.

Derzeit sieht mein Leben ziemlich komplex aus und fühlt sich mindestens so an. Es geht einfach ab, wie ein Schnitzel. Überall steht Veränderung an, Menschen wollen connecten, andere ziehen weg. Wieder andere geben voll Gas in ihrem Leben, andere (eine) hat sich entschieden mit mir in eine Achterbahn zu steigen. (Was absolut Gnade und der ober Hammer ist.) Die Achterbahn des Lebens und ich bin sehr gespannt was da für Zeiten auf uns warten.

Fazit: Leben mit Jesus ist affengeil. Auch wenn es Zeiten gibt, in denen es sich nicht so anfühlt. In denen es grau und düster ist. Wenn ich zurückblicke auf meine letzten Jahre dann ist es unvorstellbar, was Jesus gemacht hat. Ich meine, ich heirate in weniger als 15.Tagen. Ab-gespaced. Vor 5 Jahren um diese Zeit war ich ziemlich anders drauf.

Danke Jesus.

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Philosophie

April 18, 2008

Für alle Frisch-Denker hier mal ein paar philosophische Fragen!

Wie soll sich der Bauer verhalten, wenn seine Frau sagt: “Sieh zu, dass du Land gewinnst.”

Beantwortet die große Kerze die Frage der kleinen Kerze, ob Durchzug gefährlich sei, mit den Worten: “Davon kannst du ausgehen.”

Ist ein freier Platz zwischen zwei Ständen auf dem Weihnachtsmarkt eigentlich eine Marktlücke?

Wenn ein Schäfer seine Schafe verhaut, ist er dann ein Mähdrescher?

Was passiert, wenn man sich zweimal halbtot gelacht hat?

Wo kriegt man die Getränke, die im Wald die Tannen zapfen?

Können Stammgäste überhaupt auf einen grünen Zweig kommen?

Könnte man sich nicht das Verbandzeug sparen, wenn man sich das Knie gleich an Pflastersteinen aufschlägt?

Kommen kleine Leute nach einer Steuererhöhung eigentlich noch an ihr Lenkrad?

Ich wünsche einen schönen Tag

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Life aus der Kirche

April 7, 2008

Sitze hier gerade und bin Teil einer Kirchengeschichte-Vorlesung. Haben heute morgen in aller Früh gestartet. Eine absolut geniale Vorlesung. Ich habe einfach geniale Mitstudenten und Andreas Kielwein ist ein sehr genialer Kirchengeschichts”freak”, der genial lehrt. Macht echt Spaß.

später mehr… na ja, evtl.!

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video time

März 22, 2008

Hi

Es ist einfach genial wie viel Kreativität es auf unserem Planeten gibt. Wow, Gott ist einfach überwältigend. Er, der all das geschaffen hat, der die Grundlage für diesen krativen-output ermöglicht. Wie geil ist es einen solchen Gott zu haben. (Danke Jesus das ich dich kennen darf. Du bist ein genialer Freund.) Wir können echt dankbar sein, dass Gott sich uns mitteilt und uns an seinem Leben teilhaben lässt, dass er positiv über uns denkt und positives vorhat. Das er das Beste für uns will, wie schrecklich wäre es um uns bestellt, wenn er nicht so liebevoll wäre?!

Für mich ist der Mensch das Zeichen, dass es einen Gott geben muss. So etwas (siehe video) kann nicht nur “aus uns heraus” entstehen. Es ist ja nur ein kleiner Bruchteil, das i-Tüpfelchen, von dem was der Mensch kann und kreiert. Hinzu kommt die ganze überwältigende Schöpfung (geil) mit der der Mensch ja absolut nichts zu schaffen hat. Wer könnte sich anmaßen, etwas so komplexes und faszinierendes zu erschaffen. Diesen Schöpfer zu kennen lässt mir das Blut in den Adern gefrieren. Ich habe Bock auf die Beziehung mit Jesus. Ich will dieses Angebot annehmen mit dem Schöpfer, des mir bekannten Universums, eine Beziehung zu leben.

Eine umwerfende Form von Kreativität ist hier zu sehen. Unglaublich. Es gibt so viel grandioses auf dieser Erde. Ich muss und kann mich nur wiederholen. Ich bin fasziniert.

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Andere Welt

März 20, 2008

Immer wenn ich diesen Blog lese, werde ich in eine andere Welt katapultiert. In die Welt der Grafik, des Designs, Web2.0 (wie man das so schön nennt.) sowie der verschiedensten Neuheiten, auf die ich persönlich in meinem Kontext nie stoße. Zum Beispiel ein geniales Video.

An dieser Stelle Dankeschön Herr Kleske, den ich noch nicht persönlich kenne.

Ich finde diesen Blog absolut lesenswert und es ist genial wen bzw. was man alles kennenlernt. Über diesen Blog bin ich auf ne Diskussion über eine OBI Werbung gestoßen.

Nun ja auf alle Fälle bin ich gespannt, welch anderen Blog man noch kennenlernt, der einen auf so einfache Weise in eine andere Welt einführt. Bis dahin bleibe ich ein “Betrachter” der Medienwelt. (Wobei ich sagen muss, dass mich Werbung absolut fasziniert. Evtl. werde ich doch noch irgendwann was mit Werbung studieren.)

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Fragen, Fragen über Fragen

März 19, 2008

Mein Studium wirft ja doch immer wieder einige Fragen auf. Was ich so genial an meinem Studium finde ist, dass die Themen wie Zahnräder ineinander greifen. Das mein jetziges Thema dem nächsten sehr dienlich sein wird und sich mein Wissen vernetzt. Theologie ist so ein Feld, wo einfach krass viele “Brains” zuvor schon gehirnt haben. Es ist nicht so, dass ich “die neuen Erkenntnisse” ausspucke (nimmt ungeheim Druck) sondern ich darf lernen. Einer der Lehrer ist Karl Barth. Beim durcharbeiten von “Dogmatik im Grundriß” bin ich auf einige Fragen gestoßen. Ich werde jetzt einfach mal ein paar Fragen stellen, da sie mich interessieren und ich gespannt bin, ab welchem Zeitpunkt im Studium sie gelöst sind. Ich werde nicht kommentieren sondern nur fragen! Wenn jemand Lust hat, kann er ja was antworten. In diesem Fall fände ich es aber genial wenn wir das “rabbinische” Konzept anwenden und durch Fragen beantworten.

- Jesus war 100 Prozent Mensch und 100 Prozent Gott. Er ist geboren von Maria. Der “Mann” war bei der Zeugung nicht involviert und Gott ist der Vater! Wie war das Verhältnis von Jesus und Josef? Wie hat Josef seinen “Sohn” gesehen? Wie war es für den Mensch Jesus ohne “leiblichen” Vater groß zu werden?

- Warum kam Jesus erst so spät? Warum nicht schon nach Abraham bzw. nach Mose?

- Hatte Maria einen Vorteil in der Erziehung. Wie stark hat Gott da eingegriffen? Greift Gott in jede Erziehung ein? Wie war Jesus als Kind? Wie sah seine Ablöse aus? Wie sah sein Eltern-ehren aus? Wie war Gott der Vater in der Kindheit involviert? Hatten Josef und Maria “Finanznöte”? Hat Jesus mal nichts zu essen auf dem Tisch gehabt?

- In Genesis steht, dass Gott durch den Garten wandelte/ging. Wie sah das aus? Wenn der Mensch Gott ähnlich gemacht ist? Hat er einen Körper? Wie sieht es aus wenn Gott wandelt? Ok, Jesus sitzt als Mensch neben dem Vater? Was heißt es das er sitzt? Was gibt es für “Sitzgelegenheiten”? Wie kann der Vater intime Beziehung mit dem Sohn (Gestalt von Mensch) leben, wenn er keinen Körper hätte/hat?

- War es der Plan Gottes von Anfang an (seid Erschaffung) des Menschen, dass Jesus auf die Erde kommt? Zum einen klar, er ist Gott und er hat gewusst, was passieren wird und doch hat er sich darauf eingelassen. Hier stellt sich für mich die Frage: Was war der ursprüngliche Sinn der Menschheit? Was hat der Mensch wirklich für eine Aufgabe? (Baxter Kruger schreibt hier einiges und doch gibt es so viele Fragen, welche so entscheiden sind.)

- War Adam Mann oder ist er als Kind geboren? Wenn er Mann war, konnte er seine Kinder gut nachvollziehen? Hat er verstanden was sie sagen, fühlen? Wieviel hat Gott Abraham mit auf den Weg gegeben? Er hat ihn, (meine Meinung) einiges gelehrt. Auch was es heißt Mann zu sein. Und doch, war er Kind oder gleich Mann?

- Wie sieht es aus im Himmel? Ich bin mit einer schrägen Himmelsvorstellung groß geworden. Ist es langweilig im Himmel? Ich dachte immer, deine Seele geht dein Körper weicht. Nun ja ein schwebender Geist. Hört sich nicht prickelnd an. Was gibt es interessantes über die Ewigkeit zu sagen. Wie sieht “LEBEN” in der Ewigkeit aus, ausser die Klassiker: Kein Krieg bla bla. Ich meien Wow, Gott der absolute Lebensgeber, Leben pur. Da kann doch kein langweiliges, ewiges dahinvegetieren eine Antwort sein. Nein, ich glaube Leben im Himmel wird der Hammer. In diesem Zuge: Was heißt es zu leben? Das jetzt schon hier: im Jetzt!

So, dass waren ein paar Fragen die mich beschäftigt haben. Ich bin dankbar endlich an dem Punkt zu stehen, einfach Fragen stellen zu können. Zum einen keine Angst vor “Bestrafung” zu haben, wenn ich solch “ketzerischen” (was sie ja nicht sind) Fragen stelle und zum anderen mir die Blöße zu geben, dass ich doch noch nicht perfekt bin und nicht auf alles, bzw. auf so wenig eine Antwort habe.

In diesem Sinne Grüße ich alle meine “mitstudierenden” und auch meine mir Lehrmaterial einschärfenden, sowie alle anderen Menschen die sich gerne mit Leben, Gott und Fragen auseinander setzen.

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Mit dem flow

März 11, 2008

Musik ist einfach eine abenteuerliche Sache. Ich liebe Musik. Sie ist so ein genialer Ausdruck von Leben. Das höre ich gerade.

Es ist absolut umwerfend leben zu dürfen. Die Chance zu haben nach vorne zu blicken und sagen zu können (Ich freue mich auf das leben). Wie gnädig ist Gott, dass er uns an dem teilhaben lässt, in dem er ist. Gott braucht es nicht und tut es trotzdem. Er teilt weil er die Größe hat wirklich zu teilen. Er gibt weil er geben kann.

Ich lebe an einem Ort von Ausdruck. Ein Ort der geschaffen wurde um das auszuleben was “hineingeblasen” wurde. Ein Ort an dem so vieles möglich ist und Hoffnung besteht.

wie geil

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Die Angst vor dem bloggen

März 7, 2008

Nach anfänglichem zögern sitze ich nun hier und versuche in Worte zu fassen was mich bewegt. Meine Augen gleiten über einen Artikel der sich mit dem Thema bloggen befasst. Dieser Artikel hat einiges bei mir umgeworfen. Er war eine Ermahnung. Er war eine Fokusierung und er war der Auslöser erstmal Abstand von meinem “frischen” Blog zu nehmen.

Abstand davon, getrieben zu sein. Ich habe gemerkt, dass ein Blog ein absoluter “Rausch” sein kann. Er hat das Potenzial zu fressen. Er hat das Potenzial Leben aufzuhalten. Ich habe für mich diesen Druck gespürt, dass ich schreiben muss (Da kommen dann so Gedanken. Wow, XY ist gerade echt viel dran: Oh ich muss auch schreiben). Wenn nicht, dann gehen Zahlen nach unten. In dem Artikel wird beschrieben welche Strategie die “Profi”-Blogger fahren müssen.  (Brand Eins: “Wer seine Leser an der Ostküste - sprich Wall Street - bei Laune halten will, muss frühmorgens Beiträge hochladen, am besten gegen drei Uhr kalifornischer Zeit, gefolgt von vielen Häppchen über den Tag verteilt.”)

Genau da will ich nicht hin. Ich wünsche mir entspannt zu bloggen. Ich wünsche mir eben nicht auf die Masse zu setzen sondern zu “finden” was ich zu sagen habe. Ich will nicht getrieben sein, einem Medium dienen und ihm hinter her laufen. Bloggen kann einfach echt Zeit rauben. Es kann sehr dienlich sein und es kann sehr gefährlich sein.

Aus diesen Gründen habe ich Abstand gewinnen müssen. Mich fokusieren. Was ist meine Priorität?! Wie will ich leben?! Was macht gerade Sinn?! Wahrscheinlich wird es immer wieder Zeiten geben wo ich den Blog unter die “Lupe” nehmen muss.

Was sicher ist. Bloggen macht sehr Spaß und es gefällt mir dadurch “von Leuten zu lesen” und etwas von ihrem Leben zu erhaschen. Es sollte nur in mein Leben passen. Es sollte fördern und nicht bremsen.

Ich freue mich in der kommenden Zeit ein paar Sachen, die sich in meinem Kopf abspielen, durch dieses Medium auszudrücken. Bis dahin. Alles Gute.

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Leben vs Blog

Februar 25, 2008

Warum so eine Überschrift? Ich finde das bloggen eine absolut klasse Sache und ich bin richtig “heiß” drauf. Was ich aber in all dem merke ist, dass es absolut auch Fluchtort sein kann. Ein Ort an dem ich “schreiben kann was ich will”. Ich finde das echt cool, für einen Menschen der in einem Land lebt, indem man nicht wirklich alles sagen darf. Aber in Deutschland?

Ja, es ist genial einen Ort zu haben wo man einfach rumhirnen kann. Dinge weiterdenken kann, Neues formuliert, kotzt usw. Aber wann ist der Tipping Point erreicht? Wann ist der Punkt, an dem man eigentlich mehr leben sollte als schreiben? Wann sollte man sich überlegen, die Dinge in die Tat umzusetzen?

Ich glaube es kann sehr befreiend sein, einfach mal nur an was rumzuhirnen und das dann nicht leben zu müssen. Absolut verständlich? Für mich jedoch in vielem keine Option, ich meine ich lebe noch (von mir) geschätzte 22995 Tage (85). Die will ich nicht nur damit füllen, dass ich von Dingen träume die ich eh nie angreife!

Was ich sagen will? Ich liebe es mein Hirnle zu nutzen, aber ich liebe es wenn Lebensformen/ Gedanken auch in das reale Leben passen. Mein Anspruch ist es, Dinge zu leben und durch dieses Leben Gesellschaft zu prägen und zu verändern. Das benötigt eine gedankliche Ausseinandersetzung, aber wie gesagt wann ist der Tipping Point erreicht? Wann kann ein Blog, zum “second life” werden?

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Im Kreis bloggen

Februar 20, 2008

Das Medium “Blog” finde ich ober geil. Ein Medium, dass die verschiedensten Facetten eines komplexen Lebens und unterschiedlichen Angliegen dient.

- Es gibt die Blogger, welche etwas verändern wollen und zum Beispiel zu einem Thema schreiben. Ein Freund von mir schreibt z.B. über das Grundeinkommen.

- Dann gibt es die Blogger, die z.B. über Theologie schreiben. Also die Dinge verarbeiten was sie momentan studiumstechnisch beschäftigt.

- Dann die jenigen die aus ihrer Fachrichtung berichten. Handwerk, Therapie usw.

- Leute die ihre Freunde über sich auf dem laufenden halten wollen (z.B. Auslandaufenhalt)

- und dann die Leute die über das Leben schreiben. Einfach “kotzen”, ermutigen, mal was schreiben was “off topic ist”, Gedanken zu nem Thema rauslassen usw.

Es gibt bestimmt noch mehr Gebiete, ich nenne jetzt einfach mal diese. Total genial. Was mich jedoch total stört ist, dass ich das Gefühl habe da draußen gibt es ober geile Blogs und Menschen die genial bloggen und ich da nicht so rankomme. Wie kann es passieren das man schneller und einfacher Leute findet die vom Lebensstil her ähnlich ticken. (die Tag-suche ist für mich nicht wirklich dienlich). Zudem stört mich, dass man relativ wenig unterschiedliche Aspekte auf den Websiten bekommt. Oft ist es einfach ein ausgewählter Kreis der kommentiert. Ich finde oft ist man ein “fremder” auf ner Seite. Ich fände es genial, wenn mehr Leute einfach kommentieren. Dann hat man die “URL” und kommt auf die Seite der Person. Ich glaube es “surfen” mehr Leute über eine Seite und so mancher von denen wäre bestimmt interessant. Wie geil fände ich es wenn Leute aus den verschiedenen “Kreisen”, Aspekte mit hineinbringen und mehr kommentieren.

Evtl. täusche ich mich total, aber mir fehlt eine “Kommentier-Kultur”. Ich finde die einzigen Seiten auf denen man freier einen Kommentar abgibt sind solche Seiten, wie die von Andrew Jones. http://tallskinnykiwi.typepad.com/

Ich glaube ich werde mir eine Blogroll einrichten, in der ich wirklich Kategorien habe. Da könnten die Leute dann einfach Leute finden.